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"Ich hab da mal ne Frage...
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Glaubst du das…?
Was..?
Das es einen Gott gibt?
Ja, ich denke schon, dass ich daran glaube, dass es einen Gott gibt.
Glauben heißt aber „nicht wissen“!
Stimmt!
Ich glaube daran, dass Cäsar mal gelebt hat,
dass es Alexander den Großen gab,
dass Karl der Große lebte,
dass es Bismarck gab,
dass Adolf Hitler lebte,
dass es Bonhoeffer gab… und so weiter… und so weiter.
Warum ich es glaube, weil ich es in den Geschichtsbüchern nachlesen
und in Museen und durch Denkmäler erfahren habe, erfahren konnte…
trotzdem ich keine der Personen „lebend gesehen“ habe.
Und dass auch mal ein Jesus –als Mensch- gelebt hat, dieses wird mir
auch durch Geschichtsbücher und dem „Buch der Bücher“… der Bibel
mitgeteilt.
Also kann man bei all diesen Personen von „Wissen“ sprechen, von
„weitergebenen Wissen“ reden.
Bis hierhin; so weit – so gut. Doch nun kommt der Knackpunkt:
ich sage: „Ich glaube an Gott: dem Schöpfer, der alles sichtbare und
unsichtbare Leben geschaffen hat… aus sich, seiner Kraft und
Allmächtigkeit heraus… trotzdem ich IHN weder mit meinem Verstand
fassen, noch mit meinen Augen sehen kann.
Seine Existenz, ich erahne sie in seiner Schöpfung… ich hörte von
ihr, durch das Nach-Erzählen, durch das Nach-Lesen in dem Buch der
Bücher.
Hier wird mir ein Gott in all seinen Facetten vorgestellt.
Ja, dann dieser Jesus, von dem so vieles geschrieben steht…
wie ER lebte, sprach und handelte. Der von Gott, als „seinen Vater“
sprach und es bezeugte… und er (für mich) glaubhaft darlegte, dass
ER der Sohn Gottes ist und ER durch sein „Mensch-Sein“ fassbar
geworden ist.
Durch seine Auferstehung bestärkt ER mich in meiner Hoffnung… in
meinem Glauben, dass es auch ein „Ewiges Leben“ mit Gott geben kann,
geben wird…
Wie?
Das weiß ich nicht!
bis später ...
euer Dieter
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